Der Ferritperlen-Induktor ist für Hochfrequenz-EMI-Unterdrückung und Rauschfilteranwendungen konzipiert. Er bietet mehrere Gehäuseoptionen, einschließlich SMD- und Through-Hole-Typen. Das Produkt zeichnet sich durch niedrigen DCR (max. 15 mΩ) und hohe Strombelastbarkeit (bis zu 6,0 A) aus, mit einer Nennspannung von 50 V. Impedanzeigenschaften: 115 Ω min. @25 MHz, 170 Ω min. @100 MHz. Er wird häufig in Rauschfiltergeräten, Verstärkern, Schaltreglern, Netzteilen, mobilen Funkgeräten, DC-DC-Wandlern, schnurlosen Telefonen, Autoradios und GPS-Geräten eingesetzt.
| Parameter | Wert |
|---|---|
| Impedanz (@25 MHz) | 115 Ω Min. |
| Impedanz (@100 MHz) | 170 Ω Min. |
| DCR | 15 mΩ Max. |
| Nennspannung | 50 V Max. |
| Max. Strom | 6,0 A |
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F: Was ist das Funktionsprinzip einer Ferritperle?
A: Eine Ferritperle weist bei niedrigen Frequenzen eine niedrige Impedanz auf (wirkt wie eine Spule) und lässt Signale passieren. Bei hohen Frequenzen weist sie eine hohe Impedanz auf, wandelt hochfrequente Rauschenergie in Wärme um und leitet sie ab, wodurch hochfrequente EMI-Störungen effektiv unterdrückt werden.
F: Wie wählt man zwischen SMD- und Through-Hole-Ferritperlen?
A: Der SMD-Typ eignet sich für automatisierte SMT-Produktionslinien, ideal für die Massenproduktion und dicht bestückte Leiterplattenlayouts. Der Through-Hole-Typ eignet sich für das Wellenlöten und ermöglicht einfaches manuelles Löten und Prototyping. Bitte wählen Sie basierend auf Ihrem Produktionsprozess und Ihrem Leiterplattendesign.