Die ZCT-Serie ist ein Stromwandler mit Anschlussdrähten und einem vollständig gekapselten, flammhemmenden PBT-Kunststoffgehäuse, das eine ausgezeichnete mechanische Festigkeit und Isolationsleistung bietet.
Das Produkt ist miniaturisiert und leicht, mit einer Standardöffnung für einfache Installation. Es kann unabhängig verwendet oder auf einer Leiterplatte montiert werden. Die lineare Ausgangskennlinie gewährleistet eine hochpräzise Strommessung, die für verschiedene Stromüberwachungs- und Messanwendungen geeignet ist. Der maximale kontinuierliche Primärstrom beträgt das 4-fache des Nennstroms und bietet eine ausreichende Überlastreserve. Der Betriebstemperaturbereich variiert je nach Materialtyp: Allzweck- und Ni-Zn-Typ: -40°C bis +85°C. Hochfrequenztyp: -40°C bis +65°C. Lagertemperatur: -45°C bis +85°C.
Er wird häufig in Wechselstromzählern, RTUs für Stromwandler, Schutzwandlern, elektronischen Überwachungssystemen und manipulationssicheren einphasigen Stromzählern eingesetzt.
Hinweise: Produktspezifikationen können angepasst werden
F: Was ist der maximale kontinuierliche Primärstrom der ZCT-Serie?
A: Der maximale kontinuierliche Primärstrom der ZCT-Serie beträgt das 4-fache des Nennstroms. Zum Beispiel kann ein Stromwandler mit 5A Nennstrom kontinuierlich 20A Primärstrom ohne Beschädigung aushalten. Dies bietet eine ausreichende Überlastreserve, die für Anwendungen mit großen Netzschwankungen oder kurzzeitigen Überlastbedingungen geeignet ist.
F: Warum gibt es zwei Betriebstemperaturbereiche?
A: Der Allzweck- und Ni-Zn-Typ sind für einen weiten Temperaturbereich von -40°C bis +85°C geeignet und für die meisten Industrie- und Stromanwendungen passend. Der Hochfrequenztyp hat eine obere Betriebstemperaturgrenze von +65°C, hauptsächlich aufgrund von Materialunterschieden für Hochfrequenzanwendungen. Wählen Sie bei der Auswahl das passende Modell basierend auf der tatsächlichen Umgebungstemperatur Ihrer Anwendung.
F: Welche Bedeutung hat die lineare Ausgangskennlinie dieses Produkts?
A: Linearer Ausgang bedeutet, dass der Sekundärausgang des Transformators innerhalb des Nennstrombereichs linear proportional zum Primäreingang ist. Dies gewährleistet eine konsistente Messgenauigkeit unter verschiedenen Lastbedingungen. Diese Eigenschaft ist entscheidend für die Genauigkeit der Energieerfassung und Stromüberwachung.